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Erwachsenen News

Dienstag, 11.02.2020 - Freitag, 07.02.2020 I. Herren TSV Lunestedt II 6:9

Für die Hausherren sollte die Partie eher als Warmspielen für die vorentscheidenden Heimspiele in der kommenden Woche gegen Habenhausen und Hundsmühlen dienen. Gegen den Tabellenzweiten rechnete sich die TuSG ohnehin kaum etwas aus und schonte dementsprechend Heimbrock und Hausmann. Während Kapitän Mühlmann ins Team zurückkehrte, gab Winterneuzugang Reißig (Werder 2) sein Debüt in der Verbandsliga. Der Favorit bot erst zum dritten Mal überhaupt in dieser Saison seine beste Formation auf, was unseren Glauben an eine Überraschung in der Anfangsphase spürbar negativ beeinflusste.
Zudem machten die Hammestädter den Fehler, sich nicht ausreichend mit der wahrscheinlichen gegnerischen Doppelaufstellung beschäftigt zu haben. Deren aggressive Taktik ging auf, und wir lagen in Windeseile mit 0:3 in Rückstand. Vor eigenen Zuschauern gab sich die TuSG aber nie geschlagen, es fehlten jedoch oftmals zu Beginn Kleinigkeiten. Meger machte ein gutes Spiel gegen Depperschmidt, nutzte aber ein 10:6 im dritten Satz nicht, um vorentscheidend in Führung zu gehen. Am Nachbartisch verlor Binder gegen Oldenstädt mit 9:11 im fünften Durchgang. Anstatt zu verkürzen, drohte uns nun ganz ein düsteres Resultat.
Wie erhofft brachte uns Struß auf die Anzeigetafel. Gegen Loockhoffs passive Schläge besaß unser Youngster nur kurzzeitig Schwierigkeiten. Parallel stellte aber der dominant agierende Özer den alten Abstand gegen Pankow wieder her. Auch im unteren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Reißig spielte locker und befreit gegen Runge auf und hatte bei seinem Viersatzerfolg besonders dann Erfolg, wenn er die Initiative ergriff. Leider verlor Mühlmann zeitgleich gegen Wilbrandt erstmals in seiner Karriere. Auch diesmal hatte Ritterhudes Kapitän klare Vorteile, wenn der Ball erstmal im Spiel war, aber mit zahlreichen Fehlaufschlägen und wilden Returns machte er sich das Leben selbst schwer.
Niemand in der Halle glaubte vor Beginn der zweiten Einzelrunde beim Stand von 2:7 noch an eine Wende. Zumal Binder anschließend gegen den härter schlagenden Depperschmidt auch weitestgehend auf verlorenem Posten stand. Die Begegnung hätte nun innerhalb von Sekunden beendet sein können, als sich Meger und Oldenstädt in der Schlussphase des fünften Satzes gegenüberstanden. Denkwürdige letzte Ballwechsel mit zahlreichen strittigen Situationen (nasser Ball, vermeintliche Annahme über den Tisch), aus denen Meger als glücklicher, aber nicht unverdienter Sieger hervorging und damit seiner Mannschaft noch einmal Leben einhauchte. Die Gäste nutzten ihrerseits auch die nächste klare Gelegenheit nicht, die Partie zu beenden. Özer hatte Struß zwei Sätze lang im Griff, brillierte vor allem mit seiner Hochgeschwindigkeitsrückhand, konnte dann aber das hohe Niveau, vermutlich auch konditionell bedingt, nicht halten, während Struß auf der Gegenseite seinen Matchplan runterspielte und am Ende noch mühelos gewann.
In der Folge machte Pankow gegen den an diesem Abend etwas uninspiriert wirkenden Loockhoff den nächsten Punkt, weil er auch in den engen Momenten mutig blieb und nach vorne spielte. Parallel krönte Reißig seine tolle Leistung mit einem Fünfsatzsieg über Wilbrandt und stellte auf 6:8. Die Hoffnung auf ein völlig unverhofftes Unentschieden wuchs, zumal Binder/Pankow im Abschlussdoppel eine echte Bank in der Vergangenheit darstellten. Allerdings stand Mühlmann, noch dazu momentan ohne Selbstvertrauen, im letzten Einzel des Abends vor einer schwer zu lösenden Aufgabe. Er mühte sich zwar, scheiterte aber letztlich mit 1:3 an Runges starken Aufschlägen und dessen Rückhandnoppe.
Auch wenn sich am Ende doch eine kleine Enttäuschung im TuSG-Lager breitmachte, ging der Auswärtssieg natürlich mehr als in Ordnung. Uns tat es aber sicherlich gut, spät noch das ein oder andere Erfolgserlebnis zu feiern, um mit besserem Gefühl, die nächsten, wichtigen Aufgaben angehen zu können.

Meger 1:1, Binder 0:2, Struß 2:0, Pankow 1:1, Reißig 2:0, Mühlmann 0:2, Doppel 0:3

Frank Mühlmann
Sonntag, 26.01.2020 - Samstag 25.01.2020 TuSG VII - TuSG VI 3:9

Im vereinsinternen Duell, man könnte auch sagen, Im Kampf der Generationen , kam es zu einer spannenden Begegnung. Zwar konnten die Oldies aus der sechsten mit einem glatten 3:0 Doppelstart gleich die Weichen in Richtung Sieg stellen, doch schon dort sollte sich zeigen welch hohe Spannung die gesamte Partie begleiten sollte. Denn mit einem 9:5 Satzverhältnis war es schon denkbar knapp, wobei die fünf Satz Begegnungen nur jeweils 11:8 ausgingen.

Zum Einzelstart hatte es Werner mit Tobi zu tun und schaffte es nach 0:2 wieder zurück ins Matsch, dabei entschied er im fünften Durchgang das Spiel mit 11:6 für sich. Wolfgang hatte es mit dem erst 13 jährigen David zu tun, der ihm mit seinem aggressiven Spiel wenig Chancen ließ und den ersten Punkt für sein Team holte.

Auch in der Mitte folgten zwei ganz enge Spiele, die Sascha und Stefan wie sollte es auch anders sein erst in Durchgang fünf mit den notwendigen zwei Punkten Unterschied für sich verbuchen konnten. Schorse wollte den beiden in nichts nachstehen, schaffte es aber sicher nach 5 Sätzen den letzten mit 11:6 ins Ziel zu bringen.

Da Klaus nun der Älteste in der Begegnung war und die Kondition schonen wollte, gelang ihm ein 3:1 Erfolg über Manuel.
Die zweite Runde eröffnete Tobi gegen Wolfgang mit einem glatten 3:0, Werner zeigte sich erneut kämpferisch und kam zumindest gegen den jungen David in den Entscheidungssatz, den er jedoch deutlich mit 11:4 abgeben musste.

Bei einem Spielstand von 8:3 ging Stefan an den Tisch, gewann sein Spiel mit 3:1 Sätzen, auch diese meist denkbar eng und somit konnte die 6te Herren mit einem 9:3 bei einem Satzverhältnis von 29:24 (kaum zu glauben) als Sieger die Halle verlassen.

Doppel 3:0 für die 6te Herren,
Wolfgang 0:2, Werner 1:1, Stefan 2:0, Sascha 1:0, Georg 1:0, Klaus 1:0.

Stefan Finken
Donnerstag, 16.01.2020 - Mittwoch, 15.01.2020 TuSG VI gegen Scharmbeckstotel III


Das erste Rückrundenspiel der 6. Herren fing mäßig an. Aus den Doppeln konnten nur Mosbach/Stumpe einen Zähler für Ritterhude verbuchen. Durch die Umstellung rutschte das Doppelteam von Hoffrogge/Schindzielorz auf Doppel 2 hoch und mussten sich gegen das Doppel 1 aus Scharmbeckstotel im 4. Satz geschlagen geben. Doppel Schröder/Rugen ging ebenfalls im 4. Satz für Scharmbeckstotel in die Wertung.
Nun ging es in die Einzel: Das obere Paarkreuz mit Stumpe und Schröder spielte insgesamt 4:0, das mittlere Paarkreuz mit Hoffrogge und Schindzielorz spielte 3:1, das untere Paarkreuz mit den alten Hasen Mosbach und Rugen spielte 1:2.
Der Gegner hat, wie im Hinspiel, der 6. Mannschaft alles abverlangt und der Tabellenplatz von Scharmbeckstotel ist der Mannschaftsstärke nicht entsprechend. Ohne Fortuna hätte Hoffrogge seine Spiele nicht gewinnen können, so dass es hätte noch knapp werden können und der Gesamtsieg nicht immer sicher war. Letztendlich ging der Jahresauftakt mit 9:5 für die 6. Mannschaft gut los.
Als nächstes steht das Derby gegen die 7. Mannschaft am 25.01.20 in der Riesturnhalle für die 6. Mannschaft an.

Doppel: Stumpe/Mosbach 1:0, Hoffrogge/Schindzielorz 0:1, Schröder/Rugen 0:1
Einzel: Stumpe 2:0, Schröder 2:0, Hoffrogge 2:0, Schindzielorz 1:1, Mosbach 1:1, Rugen 0:1

Viele Grüße
Sascha
Sonntag, 08.12.2019 - Freitag, 06.12.2019 Hundsmühler TV I. Herren 7:9

Ausgerechnet vor dem so wichtigen Kellerduell beim Hundsmühler TV ereilte uns die krankheitsbedingte Absage von Punktegarant Laurin Struß. Da auch Sebastian Heimbrock (allerdings planungsmäßig) fehlte, griffen wir auf Daniel Wrieden aus der zweiten Mannschaft zurück. Eben jener Wrieden sollte letztlich zum Helden der Partie werden. Doch der Reihe nach.
Bezüglich des Spielniveaus hätte man von außen nicht feststellen können, dass an jenem Abend der Tabellenneunte auf den -zehnten traf. Eher schon darin, dass die Nervosität aller Akteure greifbar war. Kaum einer schaffte es, eine deutliche Führung auch nach Hause zu bringen. So entwickelte sich über fünf Stunden ein nahezu episches Match, in dem elf der 16 Begegnungen in den Entscheidungssatz gingen und Diskussionen und kleine Nickligkeiten an der Tagesordnung waren. Abstiegskampf pur!
Die Doppel gaben bereits einen Vorgeschmack auf das, was anschließend noch folgen sollte. Wrieden/Meger vergaben vier Matchbälle und verließen fassungslos als Verlierer den Tisch. Dennoch ging die TuSG mit 2:1 aus den Doppeln hervor, weil Binder/Pankow ein 4:8 und Hausmann/Mühlmann ein 7:9 im fünften Satz noch drehten. Oben kassierten wir den Ausgleich, da Meger in einer der wenigen klareren Einzel Janssen unterlag. Kurz darauf brachte es Binder fertig, eine lange Zeit völlig einseitige Partie gegen Clauß nach 2:0-Satzführung noch aus der Hand zu geben. Parallel sorgte allerdings Hausmann für ausgleichende Gerechtigkeit, als er gegen Siepker nach 4:10 im fünften Satz acht Punkte in Folge machte. 3:3 also nun, über zwei Stunden waren bereits gespielt. Im Anschluss zeigte Pankow gegen Jesse eine gute Vorstellung, verpasste es aber, den Sack im vierten Satz dichtzumachen. Am Nachbartisch hatten wir allerdings wieder das Glück auf unserer Seite, als Wrieden gegen Meyer einen Matchball abwehrte und am Ende noch jubeln durfte. Dennoch lagen wir nach der ersten Einzelrunde mit 4:5 zurück, weil Mühlmann dem aufschlagstarken Kasten wenig entgegenzusetzen hatte.
Nachdem aber Binder mit 1:3 gegen Hundsmühlens Nummer eins Janssen zurecht das Nachsehen hatte, wurde der Druck immer größer. Meger lag nun 1:2 gegen Clauß zurück, und Pankow gleichzeitig 0:2 gegen Siepker. Ein desaströses 4:8 oder gar 4:9 aus unserer Sicht war nun plötzlich wahrscheinlich. Doch Meger bewies Kampfgeist, und auch Pankow profitierte von der Nervenschwäche seines Kontrahenten. Urplötzlich bot sich uns um Mitternacht bei 6:6 wieder eine Chance. Doch Mühlmann schien gegen Meyer dort weiterzumachen, wo er gegen Kasten aufgehört hatte. Nach drei Minuten Spieldauer lag Ritterhudes Kapitän mit 2:10 zurück, holte sich dann aber noch unglaublicherweise den ersten Satz und nutzte nun das Momentum. Hausmann hätte seinerseits bereits für die Vorentscheidung sorgen können. Unser Routinier machte sein bestes Saisoneinzel gegen Jesse, ließ aber einen 6:1-Vorsprung im vierten Durchgang genauso liegen wie ein 9:5 im fünften Satz.
Kurz vor eins begannen die letzten beiden Duelle. Wrieden, den Knieprobleme plagten, konnte gegen Kasten nicht sein volles Repertoire abrufen und besann sich gegen den 15-Jährigen erst mal nur den Ball auf den Tisch zu bringen. Die Taktik ging zunächst nicht auf. Bei 1:2 und 5:9 stand unser Joker bereits mit dem Rücken zur Wand, befreite sich aber nochmal unter dem Jubel der Ritterhuder Bank aus dieser Situation und besorgte das 8:7 für Ritterhude. Es war die Entscheidung, denn Binder/Pankow machten nebenan kurzen Prozess und sicherten wieder einmal im Schlussdoppel einen wichtigen Sieg.
Wir waren einfach nur froh, dass wir gewonnen haben. Durch die zwei Punkte rutschten wir in der Tabelle zwei Plätze nach oben und verbringen den Jahreswechsel auf einem Nichtabstiegsplatz. Wir sind guten Mutes, dass die Rückrunde besser wird, denn wir erlebten, unter anderem durch Mühlmanns Verletzung, schon eine schwierige erste Halbserie.

Binder 0:2, Meger 1:1, Pankow 1:1, Hausmann 1:1, Mühlmann 1:1, Wrieden 2:0, Doppel 3:1

Frank Mühlmann


Donnerstag, 28.11.2019 - Montag, 25.11.2019 TSV St.Jürgen vs TuSG V 9:4


Wie schon im letzten Auswärtsspiel endete die Partie 4:9 aus unserer Sicht.
Neu im Team war Sven mit seinem ersten Einsatz, vermochte jedoch auch nicht die nötigen Punkte zu machen.
Für uns erzielten die Punkte, Heiko und Ralf im Doppel (weiterhin ungeschlagen), sowie Ralf erneut im Einzel und der glänzend aufspielende Björn mit zwei Zählern im Einzel.

Freitag geht es gegen Wallhöfen in die nächste Begegnung.


Stefan Finken

Montag, 25.11.2019 - Freitag, 22.11.2019 TSV Lunestedt I. Herren 9:3

Der TSV Lunestedt II duelliert sich nicht nur mit dem TV Hude um die Meisterschaft, diese beiden Mannschaften sind auch qualitativ deutlich über dem Rest der Liga anzusehen. Es wäre also vermessen gewesen, aus unserer Sicht von einer Überraschung zu träumen. Zumal uns Lars Hausmann und Laurin Struß nicht zur Verfügung standen. Dafür rutschte Materialspieler Mark Uhlenhoff ins Gästeaufgebot. Sinnbild der momentanen Krise ist das Doppel Binder/Pankow, das uns in der Vergangenheit regelmäßig in Führung brachte, nun aber erneut patzte, wenn auch sehr unglücklich mit 9:11 im fünften Satz. So holten Maxime Meger und Frank Mühlmann, die bei ihrer gemeinsamen Premiere gut harmonierten, den einzigen TuSG-Zähler in den Doppeln. Im ersten Einzel verpasste es Binder, auszugleichen. Gegen Oldenstädt erwischte der Linkshänder den deutlich besseren Start, agierte dann aber wie schon in den Vorwochen zu passiv. Punkte, die wir benötigt hätten, um die Hausherren ins Grübeln zu bringen. Die Einstellung stimmte aber. Nach Heimbrocks erwartbarer Niederlage gegen Depperschmidt verkürzten Pankow und Meger in der Mitte auf 3:4. Pankow bewies gegen Loockhoff seine aufsteigende Formkurve, wird auch wieder sicherer in seinen Topspinschlägen. Parallel beeindruckte Meger gegen den überforderten Wilbrandt eindrucksvoll. Dass Uhlenhoff anschließend gegen Runge, der sich seinen Gegner schlau ausguckte, einen schweren Stand haben würde, war zu befürchten. Doch die Gäste schielten jetzt auf Mühlmanns Punkt gegen Lunestedts Youngster Strauß. Der Ritterhuder Kapitän ließ auch phasenweise wieder alte Klasse aufblitzen. Ein 5:1 und 8:6 im ersten Durchgang reichte ihm aber ebenso wenig wie ein komfortables 9:3 im zweiten, um sich in diesem Match in Stellung zu bringen. Nach dieser unnötigen Niederlage wich der Glaube beim Außenseiter spürbar. Im oberen Paarkreuz war nichts zu holen, und auch Meger fand in Loockhoff seinen Meister und haderte dabei zusehends mit seinem neuen, schnelleren Holz, nachdem das alte Tage zuvor zerbrochen war.
Diese Partie galt es vernünftig über die Bühne zu bringen. Am Nikolausabend in Hundsmühlen gibt es aber keine Ausreden mehr, dort müssen dann statt ordentlichen bis guten Leistungen wieder Punkte folgen.

Heimbrock 0:2, Binder 0:2, Meger 1:1, Pankow 1:1, Mühlmann 0:1, Uhlenhoff 0:1, Doppel 1:2

Frank Mühlmann



Montag, 18.11.2019 - Samstag, 16.11.2019 I. Herren TV Hude II 4:9

Viel Zeit zum Wundenlecken blieb nicht. Nach einer extrem kurzen Nacht war der TV Hude II, erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung, zu Gast. Bei uns vertrat Youngster Laurin Struß diesmal Hausmann. Natürlich hatten wir uns vorgenommen, die Punkte sofort zurückzuerobern. Aber wenn die Psyche erst mal etwas angeknackst ist, findet der Negativlauf schnell eine Fortsetzung. Von Pech konnte man beim Doppel Binder/Pankow nicht sprechen. Das Duo blieb weit unter seinen Möglichkeiten und verpasste es, gleich mal für eine Aufbruchstimmung zu sorgen. Am Nachbartisch boten Heimbrock/Mühlmann erneut eine gute Leistung und ein Match auf Augenhöhe. Am Ende fehlten beim 8:11 im Finaldurchgang Kleinigkeiten. Nun lag es an Meger/Struß, uns im Spiel zu halten. Doch nach 2:0-Sätzen sowie diversen Matchbällen ging auch diese Partie an die Gäste. Das 0:3 war bereits eine echte Hypothek. Zumal die versteckte Kamera weiterdrehte. Binder war gegen Schmitt eine Klasse für sich und prinzipiell unantastbar. Doch auch hier brachte es unser Linkshänder noch fertig, nach einem 2:0-Satzvorsprung und 4:1 im dritten Durchgang den Gegner noch einmal zurückzuholen. Es passte ins Bild, das auch Meger gegen Scherf mit 9:11 im fünften Satz den Kürzeren zog und gleich drei Matchbälle ungenutzt ließ. Weil auch Heimbrock gegen seinen ehemaligen Vereinskollegen Oestmann unterlag, war die Begegnung beim Stand von 6:0 für Hude bereits entschieden. Vier der sechs Spiele mit 2:3, genauso unglücklich wie unnötig. Gehen nur zwei davon auf unser Konto, sehen die Zuschauer ein offenes Spiel. Zumal wir dann auch endlich auf die Anzeigetafel fanden. Pankow dominierte Stüber nach Belieben, und auch Mühlmann zeigte gegen Meißner aufsteigende Tendenz. Im Anschluss überraschte es, wie wenig Struß gegen Dreyer (beide zählen zu Niedersachsens größten Nachwuchshoffnungen) ausrichten konnte. Möglicherweise dabei auch am eigenen Druck scheiterte. Nach Heimbrocks 0:3 gegen Schmitt, sah es bei 2:8 nach einem hoffnungslosen Unterfangen aus. Doch ein Blick auf das Spielformular zeigte uns, dass wir in keinem der folgenden Paarungen als klarer Außenseiter an den Tisch gingen. So probierten wir es noch mal. Und Binder krönte sein persönlich starkes Wochenende mit einem Viersatzerfolg über Oestmann, parallel fand Meger gegen Stüber in die Erfolgsspur zurück. Die Gäste machten dann aber, in Person des erfahrenen Scherf, den Sack zu. Dieser entschärfte Pankows Aufschläge konsequent und profitierte auch von leichten Fehlern des Ritterhuders.
Drei Punkte sollten es eigentlich werden, nun stehen wir gänzlich mit leeren Händen da. Logischerweise schmerzt der Blick auf die Tabelle. Aber jetzt gilt es, sich das Glück auch wieder zu erarbeiten. Dann gehen diese 50/50-Spiele bestimmt auch wieder zu unseren Gunsten aus.

Heimbrock 0:2, Binder 1:1, Meger 1:1, Pankow 1:1, Mühlmann 1:0, Struß 0:1, Doppel 0:3

Frank Mühlmann

Montag, 18.11.2019 - Freitag, 15.11.2019 TSV Eintracht Hittfeld I. Herren 9:6

Die TuSG blickt auf ein schwarzes Wochenende zurück. Zweimal war sie gegen direkte Konkurrenten nicht die schlechtere Mannschaft, besaß aber eklatante Schwächen darin, Führungen auch ins Ziel zu bringen. Dies begann bereits in Hittfeld, wo die TuSG in nominell bester Besetzung antrat. Zwar sorgte zunächst das Not-Duo Heimbrock/Mühlmann für eine positive Überraschung, doch am Nachbartisch ging das Unheil schon los. Binder/Pankow waren bis zum 11:6, 11:4 und 6:2 haushoch überlegen und brachen anschließend völlig unerklärlich ein. Auch Meger/Hausmann besaßen bei ihrer Fünfsatzniederlage sichtbare Vorteile in den Ballwechseln, machten jedoch ein paar leichte Fehler zu viel. Der 1:2-Rückstand wirkte auf uns wie ein Treppenwitz. Im Anschluss markierte Binder gegen Buchholz den Ausgleich. In einer Partie, in der das Aufschlag-/Rückschlagspiel zweifellos entschied. Freuen durften wir uns dann über Heimbrocks Premierensieg in dieser Saison. Gegen Igel steigerte sich Ritterhudes Nummer eins gerade noch rechtzeitig und siegte etwas glücklich mit 3:2. Es sollte das einzige Match bleiben, bei dem das Attribut glücklich aus unserer Sicht zutraf. Pankow besorgte in der Mitte mit einer 3:0-Gala gegen Mieschendahl, bei der ihm nahezu alles gelang, das 4:2. Zur Erinnerung, zu diesem Zeitpunkt hätten wir bereits deutlich höher führen müssen. Nach zuletzt starken Vorstellungen erlitt Maxime Meger mal wieder einen Rückschlag. Schwenekers raketenhafte Vorhandtopspins waren zu schnell für unseren Materialspieler. Ein weiteres Kuriosum brachte dann Mühlmann fertig. Gegen Holtfoth war er bei einer 2:1-Satzführung und 9:4 schon im Inbegriff, sich die Glückwünsche abzuholen, scheiterte dann aber auch noch auf wundersame Weise. Zumindest ließ sich Hausmann zunächst nicht anstecken. Mit Pubanz kurzer Noppe hatte unser Routinier nur im zweiten Satz kurzzeitig Probleme.
Beim Stand von 5:4 begann Heimbrock die zweite Einzelrunde und konnte dabei nicht an seine Form des ersten Matches anknüpfen. Buchholz Angriffsschläge fanden reihenweise ihr Ziel. Binder ging nach einer Achterbahnfahrt gegen Igel parallel als verdienter Sieger vom Tisch. Niemand hätte sich großartig beschweren dürfen, hätten wir zu diesem Zeitpunkt mit einem 9:2-Erfolg die Heimreise angetreten. Durften wir aber nicht, und es sollte noch viel schlimmer kommen. Denn Meger fand auch in Mieschendahl an diesem Abend seinen Meister und kassierte das 6:6. Nun begannen zeitglich die vorentscheidenden Einzel von Pankow und Hausmann. Ersterer spielte auch gegen Schweneker zwei Sätze lang wie aus einem Guss. Nach 11:4 und 11:7 ereilte aber auch Pankow ein kaum nachvollziehbarer Leistungseinbruch. Weil auch Hausmann gegen Holtfoth klare Führungen in den Sätzen nicht ins Ziel brachte, standen wir plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Das Schlussdoppel, das letztlich nicht mehr zählen sollte, wurde zu einer Ritterhuder Formsache. Doch Kapitän Mühlmann kämpfte nicht nur gegen Gegner Pubanz, sondern auch seine Nerven an. Es passte zu diesem Abend, dass auch dies noch schiefging. Gratulation an Hittfeld, die unsere Unfähigkeiten gnadenlos ausgenutzt haben. Sport ist manchmal sehr merkwürdig, deshalb lieben wir ihn andererseits aber ja auch. Bitter nur, dass es uns diesmal so brutal getroffen hat.

Heimbrock 1:1, Binder 2:0, Meger 0:2, Pankow 1:1, Hausmann 1:1, Mühlmann 0:2, Doppel 1:2

Frank Mühlmann

Montag, 18.11.2019 - Freitag, 15.11.2019 TV Hambergen IV - TuSG V 9:4

Am Freitag gastierten wir beim Tabellennachbarn aus Hambergen. Bereits in den Doppeln ging der Plan einer 2:1 Führung nicht auf, sondern es stand 1:2. Heiko war heute angeschlagen und konnte nicht sein normales Niveau erreichen, einzig Ralf der zur Zeit eine Bank im Team ist, konnte sowohl das Doppel an der Seite von Heiko gewinnen als auch auch beide Einzel. Den vierten Punkt zum 4:9 Endstand steuerte an diesem Abend Stephan bei. Wir hoffen auf die nächsten Spiele ...

Stefan Finken

Dienstag, 05.11.2019 - Montag, 04.11.2019 TV Falkenberg II -TuSG V 9:4


Zum Wochenbeginn waren wir zu Gast bei den verlustpunktfreien Falkenbergern.
Was nach den Doppeln noch ganz gut aussah, 2:1 für uns, ging in der ersten Einzelrunde auch brauchbar weiter. Zwischenstand 4:5 aus unserer Sicht. Die Punkte im Einzel holten dieses Mal Heiko und Ralf. In der Folge war es uns jedoch nicht vergönnt noch weitere Zähler zu sammeln, so dass die Gastgeber nun mit 12:0 Punkten die Tabellenführung übernommen haben.

Vielen Dank auch noch an Silke, die uns erneut unterstützt hat und zudem auch noch den Fahrdienst leistete.


Stefan Finken

Dienstag, 05.11.2019 - Sonntag, 03.11.2019 ESV Lüneburg - I. Herren 6:9

Beim Aufsteiger sollte für die TuSG der ersehnte erste Saisonsieg herausspringen. Ungemein wichtig in dieser ausgeglichenen Liga, in der sich die Teams ab Platz drei nach unten orientieren müssen, und in jedem Aufeinandertreffen Nuancen entscheiden. Während die Gastgeber komplett antraten, bekam bei Ritterhude Spitzenspieler Sebastian Heimbrock eine Pause. Youngster Laurin Struß komplettierte erneut das Sextett.
Die Doppel legten früh den Grundstein aus unserer Sicht. Lüneburg wählte eine offensive Aufstellung und wurde dafür bestraft. Binder/Pankow agierten wieder einmal mehr oder minder souverän, und Meger/Struß drehten den bereits verloren geglaubten zweiten Satz und verhinderten somit einen 0:2-Rückstand. Das Duo steigerte sich im Laufe der Partie und sicherte uns das 2:0. Weil auch im Anschluss Hausmann/Mühlmann ihre Routine ausspielten, schockten wir den ESV mit einer 3:0-Doppelführung.
Starke Doppel sind stets elementar für uns, weil mit Rückschlägen im bärenstarken oberen Paarkreuz jederzeit zu rechnen ist. So verlor auch Meger trotz einer ansprechenden Leistung 0:3 gegen Florian Rathmann, einen der besten Spieler der Verbandsliga. Zu unserer Freude hielt Binder aber den Vorsprung, ließ sich von einem 2:11 im ersten Durchgang nicht aus der Bahn werfen und entnervte den erst 17-jährigen Lars Elvers mit variierenden Aufschlägen und weichen Vorhandtopspins. In der Mitte wurden sich daraufhin die Punkte geteilt. Hausmann merkte man gegen Achim Storck den Trainingsrückstand an. Gegen Lüneburgs Routinier fehlte ihm die Durchschlagskraft, woraufhin sich vermehrt Fehler in sein Spiel schlichen. Parallel zeigte Pankow eine äußerst souveräne Vorstellung gegen Daniel Bomblat, den er mit konsequenter Spielweise nicht in die Nähe eines Satzgewinns kommen ließ. Im unteren Paarkreuz war Struß gegen den lang aufgeschossenen Tim van Ackeren sehr nervenstark, sicherte sich die ersten beiden Sätze in der Verlängerung und wich dabei nie von seiner Linie ab. Leider verpasste Mühlmann am Nachbartisch gegen Lasse Hinrichs trotz einer 1:0- und 7:3-Führung die Vorentscheidung.
Mit einem 6:3-Vorsprung gingen wir in die zweite Einzelhälfte, in der Binder gegen Rathmann seine wenigen Chancen (drei Satzbälle im zweiten Durchgang) nicht nutzte. Überragend aber wie Meger gegen Elvers voller Selbstvertrauen strotze, ein begeisterndes Match zeigte und mit 12:10 im Entscheidungssatz die Oberhand behielt. Ein wichtiger Erfolg, denn in der Mitte gingen die Matches von Hausmann und Pankow schnell verloren. Ausgerechnet Mühlmann war, mit wenig Selbstvertrauen momentan ausgestattet, nun gefordert, den Gesamtsieg zu sichern. Gegen van Ackeren agierte der TuSG-Kapitän eher taktisch und siegte dank der geringeren Fehlerquote. Nur wenige Sekunden später hatte auch Struß erwartungsgemäß sein zweites Duell locker gewonnen.
Rückblickend waren die Doppel sicherlich entscheidend. Wir sind aber auch froh, dass Binder und Pankow persönliche Erfolgserlebnisse feierten und aufsteigende Tendenz verzeichneten. Der Sieg gibt auf jeden Fall Selbstvertrauen für die beiden nächsten wichtigen Duelle mit Hittfeld und Hude II in zwei Wochen.

Binder 1:1, Meger 1:1, Pankow 1:1, Hausmann 0:2, Mühlmann 1:1, Struß 2:0, Doppel 3:0

Frank Mühlmann

Montag, 04.11.2019 - Freitag, 01.11.2019 VI. Herren - ATSV Scharmbeckstotel 3

Es sollte ein umkämpfter langer Abend werden, was unser Kapitän bei der Begrüßung der Gäste bereits andeutete. Doch zunächst lief es sehr gut für die TuSG. 2:1 in den Eingangsdoppeln und zwei Einzelsiege durch Stumpe und Schröder, wobei Schröder in den 5. Satz musste.

Schindzielorz gewann im 4. Durchgang. Rugen spielte wie entfesselt und kam zu einer 2:0 Führung. Sätze 3 und 4 verliefen unglücklich 10:12 und 8:11. Den Entscheidungssatz gewann Heinz dank guter Nerven mit 13:11.

Nachdem in der zweiten Runde Stumpe und Schröder ihre Einzel gewannen, hatten wir einen beruhigenden Zwischenstand von 8:3 Punkten.

Doch wie es die Dramaturgie wollte, verloren das mittlere und untere Paarkreuz alle vier Spiele.
Es kam zum Entscheidungsdoppel, das Stumpe / Mosbach dann sicher in drei Sätzen gewannen zum 9:7 Sieg.

Stumpe 2:0 Schröder 2:0 Mosbach 0:2 Schindzielorz 1:1 Hoffrogge 0:2 Rugen 1:1 Doppel 3:1

Wolfgang Stumpe

Sonntag, 27.10.2019 - Samstag, 26.10.2019 I. Herren Spvg. Oldendorf 8:8

Die Spvg. Oldendorf ist kein typischer Aufsteiger, hat sich die Mannschaft doch noch zusätzlich mit zwei Akteuren im oberen Paarkreuz verstärkt. Tobias Jürgens kehrte vom Regionalligisten Oesede zurück, Marcel Seifert war einer der stärksten Akteure der abgelaufenen Landesliga-Saison (Weser-Ems). Nicht umsonst, wird dem Team aus dem Landkreis Osnabrück der Titel Best of the rest hinter den herausragenden Spitzenmannschaften der Liga, Hude und Lunestedt II, zugetraut. Bei uns setzte, wie im Vorfeld der Saison besprochen, Lars Hausmann in dieser Partie aus, woraufhin Youngster Laurin Struß erneut in die Aufstellung rutschte.

In den Doppeln verfolgten wir eine klare 2:1-Strategie. Heimbrock/Mühlmann wurden buchstäblich geopfert, um zwei starke andere Paarungen zu besitzen. Der Plan ging auf. Binder/Pankow nutzten ihren siebten Matchball, Meger/Struß stellten mit dreimal 11:9 die erwünschte Führung her. Wie beschrieben, besaßen wir an den Positionen eins und zwei nur die Außenseiterrolle. Umso bitterer, dass Heimbrock gegen Seifert eine 2:0-Satzführung und ein 6:2 im dritten Durchgang noch aus der Hand gab. Ein Punkt, dem wir am Ende noch hinterhertrauern sollten. Parallel stand Binder gegen den unter chronischen Rückenbeschwerden leidenden Jürgens auf verlorenem Posten, sodass wir erstmals ins Hintertreffen gerieten. In der Mitte wurden sich daraufhin die Punkte geteilt. Meger, momentan glänzend aufgelegt, entnervte seinen Kontrahenten Bietendorf mit seiner Noppe ab dem allerersten Ballwechsel. Am Nachbartisch spielte Pankow gegen Ballmaschine Chrzanowski, der die Bälle weit hinter dem Tisch stets spektakulär zurückbringt, zu eindimensional. Den Ausgleich stellte Mühlmann dank einer guten kämpferischen Einstellung gegen Hogg her. Umso wichtiger, da zeitgleich auch Struß jubeln durfte, nachdem er Henschen drei Sätze lang sehr dominiert hatte.

Das 5:4 hielt uns im Spiel, da wir im oberen Paarkreuz nun wieder nichts entgegenzusetzen hatten. In Windeseile verloren Heimbrock und Binder, schon ein wenig indisponiert, ihre Matches. Zum Glück für die Hausherren fand auch Chrzanowski gegen Meger Material keine Mittel und produzierte zu viele Fehler. Pankow wählte gegen Bietendorf anfangs eine glänzende Taktik, ergriff nach seinem starken Aufschlag stets die Initiative. Doch Ritterhudes Nummer vier plagten immer wieder kurze Konzentrationsdefizite, die ihn entscheidende Punkte kosteten. Da auch Mühlmann, wie man gegen Henschen sehen durfte, nach seiner Rückenverletzung noch weit von seiner Normalform entfernt ist, standen wir beim Stand von 6:8 mit dem Rücken zur Wand.

Auf Struß war jedoch Verlass, sodass wir uns zum zweiten Mal in dieser Saison im Schlussdoppel wiederfanden. Und hier bauten Binder/Pankow ihre schon magische Serie weiter aus. Seit anderthalb Jahren hat das Duo im entscheidenden Match nicht mehr verloren. Daran sollte auch diesmal der erste unnötig verlorene Satz nichts ändern. Schon stark, wie die beiden sich nach eher schwachen Einzelleistungen auf den Punkt noch mal motivieren können. Der Punkt ist für uns eher ein gewonnener und nicht unbedingt erwarteter. Allerdings müssen wir in der Breite noch geschlossener auftreten, unsere Punkte sind aktuell auf zu wenige Schultern verteilt.

Heimbrock 0:2, Binder 0:2, Meger 2:0, Pankow 0:2, Mühlmann 1:1, Struß 2:0, Doppel 3:1

Frank Mühlmann

Sonntag, 27.10.2019 - Mittwoch, 23.10.2019 TuSG V - TSV Lesumstotel 9:5

Am Mittwoch haben wir unseren Nachbarn Lesumstotel empfangen.

Nach einem 1:2 Doppelstart legten Silke, Heiko und Ralf zur 4:2 Führung nach. Leider sollte das auch alles in der ersten Einzelrunde an Punkten für uns gewesen sein. Somit 4:5. Silke war es dann erneut die zur Aufholjagd blies, dieses Mal gelang es uns in der Folge keinen Punkt mehr abzugeben und der 9:5 Sieg war unser.

Stefan Finken

Sonntag, 27.10.2019 - Montag, 21.10.2019 Lübberstedt IV Ritterhude VI

Nach zwei Stunden hatten wir die Lübberstedter mit 9:2 besiegt.

Das Doppel Schröder / Rugen musste sich dem Doppel 1 der Gastgeber geschlagen geben. Im fünften Satz unterlagen mit 4:11.
Die folgenden Spiele wurden gewonnen. Nur Schindzielorz hatte zu kämpfen und musste in den fünften Satz, den er mit etwas Glück 12:10 für sich entscheiden konnte.

Stumpe konnte in seinem Einzel im dritten Satz ein 3:9 noch drehen. Dieses Glück hatte Rugen leider nicht. Er unterlag etwas unglücklich im vierten Satz.

Der Zwischenstand lautete somit 7:1 für Ritterhude. Die beiden letzten Einzel wurden gewonnen, wobei Schröder nach langem Kampf im fünften Satz mit 11:9 die Nase vorn hatte.

Stumpe 2:0 Schröder 2:0 Mosbach 1:0 Schindzielorz 1:0 Hoffrogge 1:0 Rugen 0:1 Doppel 2:1

Wolfgang Stumpe

Montag, 21.10.2019 - Freitag, 11.10.2019 - TSG Wörpedorf-Grasberg-E. III TuSG Ritterhude VI 8 : 8

Nachdem am vorherigen Mittwoch (09.10.) im Entscheidungsdoppel leider nur ein 7:9 gegen Pennigbüttel erzielt wurde, klappte es nun, mit Klaus Mosbach und Wolfgang Stumpe gegen Wörpedorf-Grasberg III einen Punkt zum 8 zu 8 als Schlussdoppel zu erreichen.

Neben den sehr guten Doppelleistungen (3 zu 1), hatte Heinz Rugen einen sehr guten Tag und gewann als einziger seine beiden Einzelspiele und rettete uns ins Entscheidungsdoppel mit dem verdienten Ausgleich. Die ungeschlagene Doppelserie von Georg Schindzielorz hält weiter an, egal mit welchem Partner!

Stumpe 1:1, Schröder 0:2, Schindzielorz 0:2, Mosbach 1:1, Hoffrogge 1:1, Rugen 2:0, Doppel 3:1

Wolfgang Stumpe

Sonntag, 20.10.2019 - Sonntag, 20.10.2019 TuSG V vs TSV Worpswede III 8:8


Zum heutigen Punktspiel hatten wir den Tabellenführer aus Worpswede zu Gast.
Erstmals in dieser Saison waren Stephan und Thomas mit am Start.
Nach der ersten Hälfte sah noch alles nach einem Sieg für uns aus. Doch erst im Endspurt beim Schlußdoppel gelang uns das Unentschieden. Alles in allem ein Punkt mehr auf der Habenseite



Stefan Finken

Sonntag, 13.10.2019 - Mi 9.10.19 VI. Herren - SV Pennigbüttel IV.

Am 9.10.19 kam wohl die stärkste Mannschaft in unserer Klasse nach Ritterhude. Dies zeigte sich bereits in den Eingangsdoppeln. Stumpe/Mosbach und Schröder/Rugen verloren ihre Spiele glatt mit jeweils 0:3 Sätzen.
Schindzielorz/Hoffrogge erspielten dann den ersten Punkt für ihr Team.
In der ersten Einzelrunde musste sich Wolfgang Stumpe in einem hart umkämpften Match im 5. Satz mit 9:11 geschlagen geben. Werner Schröder gewann sein Spiel gegen die Nr. 1 der Gäste, Herrmann von Oehseen, glatt mit 3:0 Sätzen.
Der Mannschaftskapitän Klaus Mosbach verlor sein Einzel im 5. Satz. Auch Georg Schindzielorz gab seinen Punkt an die
Gäste ab; gegen die starke Vorhand des Gegners Schönfeld war Georg leider machtlos.
Das untere Paarkreuz errang ein 1:1. Während Sascha Hoffrogge sein Spiel gewann, musste sich Heinz Rugen im 5. Satz
geschlagen geben.
Zwischenzeitlich hieß es nun 6:3 für die Pennigbütteler. Doch die VI. Herren kam noch einmal zurück.
In der 2. Einzelrunde konnten Wolfgang, Klaus, Georg und Heinz die Punkte für Ritterhude holen, nur Werner und Sascha gaben ihre Einzel ab.
Neuer Zwischenstand nur noch 7:8 aus Sicht der VI. Herren. Das letzte Doppel Stumpe/Mosbach gegen Sept/Mahnken konnte
noch das Unentschieden bringen.
Die ersten beiden Sätze verloren Wolfgang und Klaus jedoch klar mit 5:11 und 8:11. Im 3. Satz drehten die beiden dann den
Spieß um und sie gewannen klar mit 11:6. Im 4. Satz hatte das Gästedoppel einige Netz- bzw. Kantenbälle, so dass dieser entscheidende Satz an die Pennigbütteler ging.
Endstand somit 9:7 für die sympatischen Gäste aus Pennigbüttel.

Stumpe 1:1 Schröder 1:1 Mosbach 1:1 Schindzielorz 1:1 Hoffrogge 1:1 Rugen 1:1 Doppel 1:3

Wolfgang Stumpe
Sonntag, 13.10.2019 - Sa 28.9.2019 VI. Herren - VII. Herren 9:1

Heute musste die VI. Herren gegen ihre Vereinskameraden aus der VII. Herrenmannschaft antreten.
Die VI. Herren startete mit drei Siegen in den Eingangsdoppeln.
In den danach folgenden Einzelpaarungen holte Wolfgang Stumpe mit einem 3:0 Sieg den vierten Punkt.
Tobias Kug errang im nächsten Einzel in einem packenden Spiel gegen Werner Schröder den ersten Punkt für die
VII. Herren zum Zwischenstand von 4:1.
Die VI. Herren gewannen dann gegen ihre Vereinskameraden die folgenden fünf Einzelpaarungen zum Endergebnis
von 9:1.

Stumpe 2:0 Schröder 0:1 Buß 1:0 Schindzielorz 1:0 Hoffrogge 1:0 Rugen 1:0 Doppel 3:0

Wolfgang Stumpe
Sonntag, 13.10.2019 - Mo 23.9.2019 TSV Dannenberg IV - VI. Herren 1:9

Die VI. Herren errang in ihrem Auftaktspiel gegen den Neuling TSV Dannenberg IV einen Kantersieg. In den drei Doppelpaarungen mussten nur Sascha Hoffrogge mit Janis Korte nach hartem Kampf einen Punkt an die Gastgeber abgeben. In den folgenden sieben Einzelspielen siegten dann nur noch die Ritterhuder. Ein rundum gelungener Start.

Stumpe 2:0 Schröder 1:0 Buß 1:0 Schindzielorz 1:0 Hoffrogge 1:0 Korte 1:0 Doppel 2:1

Wolfgang Stumpe